25 Jahre in Sachsen-Anhalt  

Firmengebäude STS mit Feuerwehrautos bei 25. Jubiläum

SELECTRIC in Staßfurt feiert ihr 25-jähriges Jubiläum in Sachsen-Anhalt

Die SELECTRIC Telekommunikations- und Sicherheitssysteme GmbH (STS) hat am 26. Mai 2016 ihr 25-jähriges Bestehen in Sachsen-Anhalt gefeiert. Bei perfektem Wetter sind über einhundert Gäste zum Gratulieren und Feiern vorbeigekommen.

So kamen dann auch die auf Hochglanz gebrachten, ausgestellten Feuerwehrfahrzeuge richtig zur Geltung. Und die Reihe der Fahrzeuge, die alle mit Technik von SELECTRIC ausgestattet sind, kann sich sehen lassen:

  • ELW/TEL Bus des Landkreises Northeim
  • ELW 2 des Landkreises Goslar
  • ELW 2 des Burgenlandkreises
  • Drehleiterwagen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Staßfurt
  • Drehleiterwagen der Freiwilligen Feuerwehr Güsten der Verbandsgemeinde Saale-Wipper

Als besonderes Schmuckstück hatte die Freiwillige Feuerwehr Güsten ihre "Oma" mitgebracht - einen 85 Jahre alten LF15 Magirus Deutz.

Die Festredner Landrat Markus Bauer, der Oberbürgermeister von Staßfurt, Sven Wagner, der Ortsbürgermeister von Brumby, Peter Rotter, Kreisbrandmeister Walter Metscher sowie der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbands, Kai-Uwe Lohse, fanden sehr freundliche Worte der Wertschätzung und betonten die gute Zusammenarbeit aber auch die Bedeutung von STS als Arbeitgeber für die Region.

Die beiden Geschäftsführer von STS, Michael Heußner und Uwe Landschulze, ließen die vergangenen 25 Jahre Revue passieren. Firmengründer Jürgen Heußner erzählte von den Anfängen in Sachsen-Anhalt. Von ursprünglich zwei ist die Zahl der Mitarbeiter auf heute fünfzehn angestiegen. Ein starkes, kompetentes Team, das von Feuerwehren, Polizei, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen gleichermaßen geschätzt wird.

Nach dem offiziellen Teil konnten die Besucher in lockerer Atmosphäre die ausgestellten Fahrzeuge besichtigen oder sich auf der Hausmesse über die Technik von SELECTRIC informieren. Im Festzelt stand bei musikalischer Untermalung ein Büffet zur Stärkung bereit. Ganz Mutige konnten sich auf der Feuerwehrleiter 30 m hoch in den Himmel hieven lassen und den Salzlandkreis von oben bewundern.

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